Tourtagebuch der "Tour de Suisse" 2003

Teilnehmer: Andi, Sascha, Ich

3. Tag:    14.07.2003 (ca. 130 km)

Route Tag 3   -   für Detailansicht klicken

 

Um 8 Uhr in der Früh sprangen wir aus den Federn. Nach einem ausgiebigen Mahl (Käse, Wurst, Marmelade, ...) und Kaffee schwangen wir uns auf unsere Öfen und fuhren Richtung Luzern. Dort besuchten Andi und ich das dort ansässige "Verkehrshaus der Schweiz".

In der Nähe von Entlebuch

Eine alte Moser-Maschine im Verkehrsmuseum Einst die stärkste E-Lok der Welt, die Ae 8/14 11852 "Landi Lok" Baujahr 1939

 

In dieser Zeit kurvte Sascha in Luzern herum und gab sich einen kulturellen Schuss.

Luzern am Vierwaldstättersee Die Luzerner Innenstadt

 

Nachdem wir uns vor dem Museum wieder getroffen hatten, machten wir noch Rast am Vierwaldstädtersee in Luzern, wo wir unsere Füße abkühlten.

Danach gings über Kriens und Entlebuch Richtung Wiggen. Von dort über den Schallenbergpass zur nächsten Rast an einem Gebirgsbach in der Nähe vom Schallenbergpass wo wir ein deftiges Mahl (selbst vorher eingekaufte Zutaten für eine deftige Brettljausn) zu uns nahmen und anschließend im dortigen Gebirgsbach plantschten. Dort bekam Sascha einen Tipp für ein günstiges Quartier.

Brettljausn beim Gebirgsbach Sascha sucht Abkühlung im Gebirgsbach

Auch ich kühle meine Füsse im Bacherl Andis mühsamer Weg zum Bach

Abfahrtsbereit nach dem Plantscherl im Gebirgsbach

 

Also fuhren wir nach Bumbach (gemeinde Schangnau) ins Quartier und Restaurant "Alpenrose". Dort luden wir unser Gepäck ab und crusten durch die nähere Umgebung. Wir fuhren durch verschlungene Waldwege und standen plötzlich vor einem Fahrverbotsschild, was UNS jedoch nicht abschreckte weiterzufahren. Als die Strasse zu Ende war, stoppten wir unsere heißen Öfen. Dort verweilten wir einige Zeit um anschliessend wieder bergab zu fahren.

Ein Gruppenfoto am Ende der Waldwege Saschas und mein Bike ergänzen sich mit der schweizer Landschaft

Andis Bike und die Berge ...

 

Im "Tal" angekommen machten wir Rast in einer Gaststätte.

Danach fuhren wir zum Quartier (wieder ein Massenlager) und machten uns frisch.

Nach dem Abendessen (Sascha: Speckrösti, Andi und ich: Käsefondue) gingen wir zu Bett.

Routenbesprechung am Abend für den nächsten Tag

 

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