Tourtagebuch der "Tour de Suisse" 2003

Teilnehmer: Andi, Sascha, Ich

5. Tag:    16.07.2003 (ca. 350 km)

Route Tag 5 / Teil 1   -   für Detailansicht klicken Route Tag 5 / Teil 2   -   für Detailansicht klicken

 

Um 07.30 Uhr begann heute unser Tag. Wir fuhren von Meiringen über Guttannen wieder über den Grimselpass um dann über Oberwald und Ulrichen über den Nufenenpass (2.478 m) zu fahren.

Grimselpass Andi posiert am Grimselpass

Nufenenpass Nufenenpass

Andi auf dem Nufenenpass (das weisse ist Schnee!!!) Noch im Hochsommer sieht man sehr hohe Schneeberge (und uns)

Andi und ich posieren vor dem Schnee ... Blick durch eine "Schneebrücke" am Nufenenpass

 

Von dort gings über Fontana und Airolo über den St. Gotthard Pass nach Hospental. Über Andermatt gings dann weiter über den Oberalppass (2.044 m). Weiter ging es über Disentis/Muster, Trun, Ilanz, Laax und Flims nach Reichenau.

St. Gotthardpass St. Gotthardpass St. Gotthardpass

Oberalppass Sascha passiert den Oberalppass Das richtige Falten der Karte ist Überlebensnotwendig ;o)  Oberalppass

 

Von dort gings weiter über Rothenbrunnen, Thusis und Splügen (teils auch verbotenerweise auf der Autobahn - DANKE ANDI!)zum San Bernardino Pass (2.066 m). Nach der Passhöhe mussten wir jedoch wieder umkehren, um unsere weitere Route einhalten zu können. So fuhren wir über den Pass wieder hinunter und begaben uns über Hinterrhein und Splügen über den Splügenpass (2.113 m) wo wir auch die Grenze zu Italien passierten.

San Bernardino Pass San Bernardino Pass San Bernardino Pass San Bernardino Pass

Splügenpass DAS ist eine Strasse - Splügenpass Splügenpass Splügenpass Splügenpass Sascha am Ende des Splügenpasses, in Montespluga (Italien)

 

Über Pianazzo und Campodolcino ging es dann nach Chiavenna, wo wir uns im Touristenbüro ein günstiges Quartier suchten. Dieses Quartier war ein wenig ausserhalb, in Gordona.

Heute fiel mir unerklärlicherweise das Motorrad zum ersten mal um. Ich hechtete noch weg, um nicht unter die Maschine zu kommen, schlug fast einen Salto und rollte mich über die linke Schulter (die dann höllisch weh tat) ab. Gottseidank hatte ich den Helm noch auf, denn ich prallte auch mit dem Kopf auf den Asphalt auf. Andi reagierte sehr schnell und hob meine Maschine sofort auf. Glücklicherweise ist der Schaden sehr gering ausgefallen, gerademal der Sturzbügel, der linke Koffer, der linke Spiegel und der Kupplungshebel haben kleine Kratzer.

 

4. Tag - picture selection biking - 6. Tag